Weggefährten

„Wenn wir unsere äußeren Handlungen nicht an unseren tief empfundenen, inneren Werten ausrichten, drohen wir zu verkümmern. Laufen wir Gefahr, innerlich abzusterben um körperlich weiter leben zu können.

Diejenigen, die die Bereitschaft, den Mut und das Vertrauen aufbringen ihr Inneres auch im außen zu leben, erwartet im ersten Schritt und in einigen Zwischenschritten nicht unbedingt ein ekstatischer Zustand der Freude.

Zweifel können sich breit machen. Das eigene Umfeld, oft die einem am nächsten stehenden Menschen, können sich irritiert zeigen. Können oft nicht nachvollziehen, was in den Köpfen dieser „anders Denkenden“ vor sich geht. Können nicht verstehen, weshalb diese Menschen, ihre gemachten Nester verlassen wollen.

Angst kann ein Begleiter sein, der in den ungünstigsten Momenten immer wieder vorbeischaut. Früh antrainierte und langjährig gepflegte Sicherheitsprogramme können Alarm schlagen und auf Hochtouren laufen.

Und dennoch…..

Diejenigen, die ihrem inneren Ruf folgen, können die darunter liegende Freude erahnen. Sie spüren den inneren Frieden, den jeder einzelne Schritt, den sie gehen, mit sich bringt. Sie wissen, dass es keine Garantie oder 100% ige Sicherheit gibt.

Sie vertrauen auf sich und das Leben.

Diejenigen finden Ruhe, in dem sie ihr außen, soweit es ihnen möglich ist, ihren inneren Werten angleichen.

Sie gehen los, weil sie gar nicht mehr anders können.“


Als ich diese Zeilen schrieb, hatte ich noch keine genaue Vorstellung davon, wie unser weiterer Weg aussehen würde. Ich war mir aber genau darüber im Klaren, dass wir unser Leben konkret ändern mussten.

Dabei ging es weniger um die Verwirklichung irgendwelcher Träume. Das war viel essenzieller. Es war von existentieller Bedeutung. Ich wusste, dass ich innerlich absterben würde, sogar müsste, um weiter leben oder vielmehr funktionieren zu können. Nicht nur ich, sondern wahrscheinlich unsere gesamte kleine Familie.

Alles weitere, alles, was wir ab diesem Zeitpunkt als Familie verändert haben, war ein Prozess, eine Entwicklung. Es war ein Weg oder auch eine Reise, die uns Schritt für Schritt immer mehr zu uns zurückgebracht hat. Die uns immer mehr ermöglichte, unsere Werte auch konkret zu leben.

Wir hatten oft Angst und viele Zweifel, die sich uns in den Weg gestellt haben. Wir sind dennoch immer weitergegangen und wir werden auch weiterhin unserem Weg folgen.

Ich weiß um all die Hindernisse, die sich auf dieser Reise auftun können. Ich kenne aber auch all die Glücksgefühle und den tief empfundenen inneren Frieden, der sich nach und nach einstellt.

Mit diesem Wissen und meiner sowohl menschlichen als auch beruflichen Erfahrung stehe ich dir oder euch als Familie zur Seite und sehe mich dabei als stets stärkende und unterstützende Wegbegleiterin.

Deinen Weg gehen musst du selbst und du bist dabei, wenn du möchtest, nicht allein.

Für weitere Informationen schreibe mir gern eine Email an sylvia.dallhammer@t-online.de. In einem gemeinsamen Gespräch können wir dann, je nach deinen Wünschen und Möglichkeiten, die weiteren Rahmenbedingungen, wie Dauer und Umfang sowie die preisliche Gestaltung unserer Zusammenarbeit klären.


Es geht nicht darum, andere Menschen zu missionieren, sondern darum, die mitzunehmen, die bereit sind.